Es ist ein seltsames Phänomen. Während der Frühling langsam zurückkehrt und die Natur endlich wieder zu neuem Leben erwacht, geschieht bei uns genau das Gegenteil. Anstatt einen Energieschub zu spüren, fängt bei uns das große Gähnen an und wir würden uns am liebsten schlafen legen. Dabei haben wir doch so sehnsüchtig auf den Frühling gewartet! Zwischen 30 und 50 Prozent der Deutschen fühlen sich in der Übergangszeit schlapp- und lustlos und kennen das Phänomen Frühjahrsmüdigkeit.
Aber warum ist das so? Frühjahrsmüdigkeit wird unter anderem durch den Klimawechsel verursacht. Die Blutgefäße stellen sich weit, der Blutdruck sackt ab und das macht müde. Wenn die Kälte des
Winters den wärmenden Temperaturen weicht, muss sich der Körper erst langsam daran gewöhnen. Weiterhin sind nach dem Winter die Serotoninspeicher relativ leer, dafür ist die
Melatonin-Konzentration hoch und die macht müde. Bis das Ungleichgewicht der Hormone wieder im Lot ist, kommt es zu einem Durcheinander im Körper. Die Techniker Krankenkasse schreibt dazu:
Der Körper braucht etwa zwei bis vier Wochen, um sich daran zu gewöhnen und ein neues Gleichgewicht herzustellen. Und bis das geschehen ist, sind manche Menschen besonders müde, haben
Kreislaufprobleme und leiden an Kopfschmerzen. Sobald die innere Uhr wieder justiert ist, sollte die Frühjahrsmüdigkeit wieder nachlassen.
Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe,
Spurenelemente und Proteine
Auch neigen wir in der kalten Jahreszeit dazu, schwer und reichhaltig zu essen. Wer an Frühjahrsmüdigkeit leidet, sollte jedoch darauf achten, seinen Organismus nicht noch
durch die Ernährung zusätzlich zu belasten. Der Körper benötigt während dieser Übergangszeit viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Proteine. Schnitzel, Pommes und
Co. sollten gegen viel Gemüse, Obst und fettarme Produkte eingetauscht werden, damit wir erst gar nicht in den fragwürdigen Genuss typischer Frühjahrsmüdigkeits-Symptome wie
Abgeschlagenheit, Konzentrations- und Motivationsschwächen, Stimmungsschwankungen, Gereiztheit, Schwindelgefühlen und Kopfschmerzen kommen.
Was ist weiterhin dagegen zu tun? Zum einen ist es nun wichtig, sich wieder häufiger im Freien aufzuhalten. Die Natur erwacht und wer sich auf einen Spaziergang durch
die schöne Frühlingssonne macht, produziert ganz nebenbei das Wohlfühlhormon Serotonin. Viel Bewegung und Spaziergänge im Sonnenlicht kurbeln den Hormonhaushalt
effektiv an. Auch Wechselduschen härten das Immunsystem ab und machen startklar für den Frühlingsanfang.
Regelmäßige Bewegung und eine Ernährung helfen, den Körper
gesund und fit zu halten
Eine Studie kommt zu erschreckenden Ergebnissen: Rund die Hälfte der Deutschen haben mindestens einmal die Woche Rücken- oder Gelenkschmerzen. Und rund
35 Millionen Menschen in Deutschland leiden laut Bundesgesundheitsministerium unter Arthrose, also der sogenannte Gelenkverschleiß. Das hat
weitreichende Folgen. Unter Schmerzen fällt bekanntlich alles schwerer. Die Lebensqualität sinkt, die Freude an der Bewegung, an Aktivitäten mit
Freunden und Familie geht verloren, und auch geliebte Hobbys wie Gartenarbeit, Tennis oder Wandern können möglicherweise nur unter ganz erheblichen
Einschränkungen ausgeübt werden – oder eben gar nicht.
Doch man kann solchen Beschwerden vorbeugen. Regelmäßige Bewegung, die wirklich zum Menschen und seinen Bedürfnissen und Möglichkeiten passt,
und eine ausgewogene Ernährung helfen dabei, den Körper lange gesund und fit zu halten. Vorbeugung ist die beste Medizin, und wer sich schon
frühzeitig mit seinem Wohlbefinden befasst, wird lange Spaß und Freude haben. Soweit es sich bei diesen unliebsamen Beeinträchtigungen nicht um
krankheitsbedingte Symptome handelt, hat Mutter Natur eine ganze Reihe spannender Lösungen im Angebot. Diese unterstützen das Wohlgefühl der
Gelenke auf natürliche Weise. Das gibt Kraft und Energie für alle Aufgaben, bei denen unsere Gelenke gefordert werden. Und das sind freilich
einige – kaum eine Bewegung, kaum eine Aktivität, bei der Schulter, Knie, Ellbogen, Hüfte und Co. nicht gefordert sind.
Chondroitin soll den Knorpelabbau
stoppen und nicht mehr vorhandenen Knorpel erneuern
Natura Vitalis hat zu diesem Zweck das Produkt
„Flexi-Bel“ mit lizenzierten Rohstoffen für Gelenke, Knochen und Knorpel entwickelt. Das Vitalprodukt unterstützt die
Flexibilität des Bewegungsapparates mit seinen 140 Gelenken und 206 Knochen mit den richtigen Mikronährstoffen. Dazu gehören
Weihrauchextrakt, Teufelskrallenextrakt, Weidenrindenextrakt, GlucosaGreen (pflanzliches Glucosamin), Mythocondro (pflanzliches
Chondroitinsulfat) und Seepinie.
Apropos Mythocondro: Chondroitin ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das hauptsächlich aus Chondroitinsulfat besteht. Es
heißt, dass es den Knorpelabbau stoppen und nicht mehr vorhandenen Knorpel erneuern kann. Zudem enthält es
schwefelhaltige Aminosäuren als wesentliche Bausteine der Knorpelmoleküle des menschlichen Körpers. Glucosamin wiederum
kommt im menschlichen Körper natürlich vor. Er ist Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der
Gelenkflüssigkeit. GlucosaGreen in dem Natura Vitalis-Produkt ist das weltweit erste, lizensierte vegane Glucosamin,
das in einem revolutionärem Fermentationsprozess aus nicht genmanipuliertem Mais hergestellt wird.
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